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Fastfood Report: Teil 1

Posted by Peter on April 25, 2008 in Neuseeland |

Ok, ich bin ja jetzt schon ne Weile hier – und wer den alten Blog gelesen hat, weiß dass ich wirklich richtig heftig auf Burger Fuel stehe. Also … vielleicht mal eine kleine Erklaerung. In der Ueberschrift steht zwar Fast Food, allerdings wartet man bei Burger Fuel wirklich mindestens 10 – 15 Minuten bis es angerichtet ist. Grund fuer diese etwas laengere Zubereitungszeit ist, dass alles frisch zubereitet wird. Die Frikadelle wird geformt, der Salat geschnitten und die Soße wird (zum Teil) angemischt.

Dieser Burger der hier zu sehen ist, ist ein Burger mit frischer Avokado. Jupps, Avokado hoert sich abgefahren an, rockt aber. Dieser Burger kostet um die 10$ was ungefaehr 5 Euro entspricht. Ich habe beide Haende benoetigt um ihn zu halten und ungefaehr 12 Minuten (wir haben das mal gestoppt) um ihn zu essen. Ich muss dazu sagen dass es kein Wettbewerb war es moeglichst schnell zu essen, sondern einfach mal Interesse halber um zu wissen ob man sowas ‘mal eben in der Mittagspause’ essen kann.

Dazu kann ich nur sagen, ja es wuerde gehen – wenn ich danach noch gehen koennte. Was leider nicht der Fall war. Außerdem muss man sowas wirklich zelebrieren, so das man das nicht runterschlingen muss weil man sonst zu lang außer Haus is(s)t. Heute war ich mit Carlos, einem Kumpel der bei einer SFX Firma arbeitet, nochmal bei Burger Fuel und er hat aus Neugier mal einen Tofu Burger genommen und war auch hell auf begeistert davon. Also alles in allem wird es wohl zum Pflichtprogramm gehoeren mit jedem der uns besuchen kommt zu Burger Fuel zu gehen *hehe*.

Ein satter Gruß aus Auckland,
Peter

5 Comments

  • Marcel says:

    Mmmmhhh….. das Teil sieht wirklich verführerisch aus. Nicht zu vergleichen mit den schrumpeligen Teilen vom goldenen Doppelbogen oder dem “König der Burger”… Avokado hört sich allerdings etwas abenteuerlich an…

    Na, ich wünsche in jedem Fall guten Apetitt und freue mich auf weitere Kritiken vom Marcel Reich-Ranicki des Fast Foods ;)

    Viele Grüße nach “down-under”,
    marcel

  • Michael says:

    Hei Pitter
    joot zu hüre, dat et nu enzwesche da unge in orckländ e bisje kommod (=komfortabel) führ disch es. Wie säht der Schang doch noch ens? Wenn de jenooch zo mampfe häss, dann kann “disch de naache de Ring arupp däue” (meint: dann kann dich der Nachen (= kleines Flußboot)den Rhein herauf drücken. meint: …dann passieren noch Wunder und Dir kann das egal sein)
    Grösse us Bonn
    MIchael

  • Marc says:

    Na Peter,

    So ein kleines Ding und dann zwei Hände … nee, nee … aber hauptsache den Geschmackszellen bekommt’s …

    Marc

  • Peter says:

    Sagen wir es mal so. Wenn du es in eine Kaffe Kanne legen wolltest, muestest du schon eine fuer 12 Tassen nehmen und die wuerde auch nur grade eben so gehen. Ich werde das nochmal am Samstag Testen und etwas vergleichbares daneben legen.

    Ich wollte ja eigentlich zu einer anderen Burger Bude gehen. Aber hey, das treibt mich ja wieder dahin.

    Gruss
    Peter

  • Marc says:

    Bitte aber ein geeichetes Millimeterlineal verwenden ;-)

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